{"id":384,"date":"2019-03-28T17:41:04","date_gmt":"2019-03-28T16:41:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.velvetvoices.at\/?page_id=384"},"modified":"2019-03-28T17:41:36","modified_gmt":"2019-03-28T16:41:36","slug":"pressespiegel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.velvetvoices.at\/?page_id=384","title":{"rendered":"Pressespiegel"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.corettakurth.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/pressefoto-swSeite-300x224.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-81\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Velvet Voices verzauberten das Publikum im Casino<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Samtstimmen weihnachtlich verpackt<\/p>\n\n\n\n<p>Ihrem Namen alle Ehre machten die &#8222;Velvet voices&#8220; bei ihrem Auftritt vergangenen Freitag im CongressCasino Baden.<br>Die a-Cappella-Gruppe versetzte mit ihren Samtstimmen alle Besucher in Weihnachtsstimmung. &#8222;In the mood 4 christmas&#8220; ist der Name der aktuellen Cd und dieser Titel war auch Programm. Die vier S\u00e4ngerinnen Coretta Kurth, Gerda Rippel, Miriam Fuchsberger und Monika Trotz, die zusammen seit dem Jahr 2002 als &#8222;Velvet voices&#8220; auftreten, gaben ber\u00fchmte, aber auch weniger bekannte Lieder rund um das Thema Weihnachten zum Besten. Darunter waren nat\u00fcrlich Klassiker wie &#8222;Silent Nicht&#8220; und &#8222;I&#8217;m dreaming of a white Christmas&#8220;, allerdings neu interpretiert im Jazz- und Popstil der a-Cappella-Gruppe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonderes Highlight des Abends war das Medley traditioneller Weihnachtslieder wie zum Beispiel &#8222;Leise rieselt der Schnee&#8220;, &#8222;Ihr Kinderlein kommet&#8220; und &#8222;Oh Tannenbaum&#8220;, welche ausnahmsweise Deutsch gesungen wurden, denn eigentlich bevorzugen die velvet voices englische Texte. Alles in allem war es ein wirklich gelungener Abend, der es schaffte, wieder richtige Vorfreude auf die kommenden Feiertage zu wecken.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.corettakurth.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Velvet-Voices-20.12.2009-033-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-76\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Ladies Night In White<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ob die vier Damen von \u201eVelvet Voices\u201c im wei\u00dfen Outfit als Christdirndln durchgehen wollten, blieb offen. Stimmlich war der Abend des 13. Dezember in jedem Fall ein himmlisches Vergn\u00fcgen und versetzte das Emailwerk samt G\u00e4sten in wohlige Vorweihnachtsatmosph\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Velvet Voices gastierte bereits zum zweiten Mal im Emailwerk. Neu waren diesmal die zweite Altstimme und das Programm, mit dem sich die vier Damen ganz der Lust an Weihnachten hingaben. Ihre Interpretation von europ\u00e4ischen und amerikanischen Weihnachtsklassikern war herrlich gef\u00fchlsbetont, ohne aber jemals in das schmalzig-sentimentale Eck abzudriften. Damit zeichnete die Gruppe ein Bild von Weihnachten, wie es vielleicht sein sollte: Voller Gef\u00fchl und warmer Energie und weniger komat\u00f6sem Gedudel, das zum seelischen Herzstillstand f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich mit der ersten Nummer, einer Variante von \u201eCarol Of The Bells\u201c wurde die Stimmung knackig und lebhaft. Die vier Damen waren derart gut aufeinander eingesungen, dass einem das Lametta den R\u00fccken hinunter rieselte.<br>Die kommenden St\u00fccke banden noch eine Schleife um diesen ersten Eindruck. Die Rhythmen kamen so exakt wie ein Sternspritzer abbrennt, fehlerlose Intonation und ein samtiger Klang gaben dem Konzert eine sinnlich-lebendige Aura.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit schwierigsten Arrangements von\u201eHave Yourself A Merry Little Christmas\u201c, \u201cThe Holly and The Ivy\u201d oder einer sehr femininen Version von \u201cDreamin Of A White Christmas\u201d lie\u00dfen die Ladies keinen Zweifel, dass sie zu den besten Vokalformationen s\u00fcdlich des Polarkreises geh\u00f6ren. H\u00e4tte der Weihnachtsmann einen CD-Player im Schlitten, vielleicht w\u00fcrden wir dieser Tage \u00f6fter einmal \u201eRockin\u2019 Around The Christmas Tree\u201c von oben h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Publikumsliebling des Konzerts war ein Medley aus deutschsprachigen Weihnachtsklassikern, so gef\u00fchlvoll verflochten und stimmig arrangiert, dass es selbst chronischen Adventverweigerern die Kalendert\u00fcrchen aufsperrte. Das einzige was dem Abend zur Perfektion fehlte, waren ein paar Schneeflocken zum Heimgehen. Aber es sind ja noch ein paar Tage bis Weihnachten und wenn man ganz fest dran glaubt..<\/p>\n\n\n\n<p>(mw)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.corettakurth.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_2057-1-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-74\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ganz anders verh\u00e4lt es sich bei Velvet Voices<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neue Osnabr\u00fccker Zeitung<\/p>\n\n\n\n<p>Oft sind Jazzbands rein m\u00e4nnlich besetzt. Ganz anders verh\u00e4lt es sich bei Velvet Voices: Hier sind es vier Damen, die ihre Liebe zum Jazz ausleben. Allerdings ist Velvet Voices keine Instrumentalband, sondern ein Vokalquartett. Dennoch glaubt man, Kontrabass, Schlagzeug und Trompete zu h\u00f6ren: So virtuos jonglieren die S\u00e4ngerinnen bei ihrem Konzet im gut besuchten Blue Note mit ihren Stimmen. Ihr aktuelles Programm tr\u00e4gt den Titel &#8222;Roots&#8220;, und sie gehen darin ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln nach. Neben dem Jazz sind das Gospel-Songs, Pop-Klassiker und k\u00e4rntnerische Volkslieder. Denn drei der Damen stammen aus \u00d6sterreich. Dort wurden sie auch schon mit Preisen \u00fcberh\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Recht, wie gleich in der ersten Nummer &#8222;Come Together&#8220; zu h\u00f6ren ist: Makellos rein intonieren die vier ausgebildeten Jazz-S\u00e4ngerinnen den vierstimmigen Satz und verbinden ihr s\u00e4ngerisches K\u00f6nnen mit einer perfekten B\u00fchnenpr\u00e4sentation, die dennoch quicklebendig wirkt. Ein paar Tanzschritte hier und eine angedeutete Luftgitarre dort geben ihrem Auftritt eine ansprechende Lockerheit. Auch in ihren spritzigen Ansagen wechseln sie sich ganz selbstverst\u00e4ndlich ab. \u00dcberhaupt strahlt ihr Umgang miteinander echten Teamgeist aus: Sie tauschen unabl\u00e4ssig die Pl\u00e4tze und die Rollen. So steht jede einmal im Vordergrund und wird von den anderen optimal unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Velvet Voices haben vier profilierte Solistinnen zueinander gefunden und erg\u00e4nzen sich hervorragend: Monika Trotz sorgt f\u00fcr groovende Basslinien, aus denen sie schon mal unvermittelt in t\u00e4uschend echt klingende Trompeten-Improvisationen ausbricht. Bandgr\u00fcnderin Coretta Kuhn bedient mit hohem Sopran das andere Ende der Skala. Miriam Fuchsberger tr\u00e4gt mit dunkler Stimme erdiges Soul- Feeling bei. Und immer wieder ist es Gerda Rippel, die in ausdrucksvollen Scat-Improvisationen und Eigenkompositionen ber\u00fchrt wie etwa im afrikanisch angehauchten &#8222;Quarter To Five&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast ausschlie\u00dflich eigene Arrangements pr\u00e4sentieren die vier Damen in ihren schwarzen Hosenanz\u00fcgen und roten Glitzershirts: So folgt eine eigenwillig schr\u00e4ge Fassung von &#8222;Yesterday&#8220; auf den Jazz- Standard &#8222;Don\u00b4t Get Around Much Anymore&#8220; oder ein frustriertes Wiegenlied auf das sph\u00e4rische Volkslied &#8222;Is schon stull&#8220;. Ihren &#8222;Bildungsauftrag als K\u00fcnstlerinnen&#8220; erf\u00fcllen sie schlie\u00dflich in &#8222;Boblicity&#8220;, der augenzwinkernd pointierten &#8222;Entwicklungsgeschichte des Be Bop&#8220;. F\u00fcr die Zugabe legen die S\u00e4ngerinnen dann sogar die Mikros, deren technische M\u00f6glichkeiten sie so brillant beherrschen, zur Seite, und das Publikum h\u00e4lt gebannt den Atem an.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.corettakurth.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/V.V-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-75\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Musik spricht von Herz zu Herz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Dr. Hans Gerhard Heymel<br>Quakenbr\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine etwas andere Art von Adventskonzert pr\u00e4sentierten die Quakenbr\u00fccker Musiktage mit den international renommierten Velvet Voices dem Publikum in der voll besetzten Marienkirche: ein hochprofessionelles weibliches Gesangsquartett, das mit seinen &#8222;Christmas Carols&#8220; in vielf\u00e4ltigen jazzigen Bearbeitungen die weltumspannende Erwartung und Freude auf das Weihnachtsfest zum Ausdruck brachte.<br>Staksige Barhocker und ein gem\u00fctlicher Ohrensessel vor einem schwarzen, mit wechselnd buntem Farbenspiel beleuchteten Hintergrund: Symbole f\u00fcr Internationalit\u00e4t und heimatliche Behaglichkeit gleicherma\u00dfen bildeten den Rahmen f\u00fcr die Velvet Voices, die in neutralen schwarzen Hosenanz\u00fcgen nur mit einem roten Top \u00e4u\u00dferlich Farbe zeigten, ihr gesamtes Ausdrucksverm\u00f6gen aber in einem mitrei\u00dfenden Konzert offenbarten, das seine Kraft nur aus der Musik selbst zog, getreu ihrem vorangestellten Motto &#8222;Musik spricht von Seele zu Seele, von Herz zu Herz&#8220;.<br>Das Konzert ist getragen von jugendfrischer Sangeslust, von der Freude am eigenen exorbitanten K\u00f6nnen, am Zusammenklang und der Zusammenf\u00fchrung der a- cappella-gef\u00fchrten Stimmen im \u00fcberaus komplexen Satz mit atemberaubenden harmonischen Wendungen und melodischen und rhythmischen Raffinessen. Die sensiblen Mikrofone erm\u00f6glichen es den S\u00e4ngerinnen, die ganze F\u00fclle ihrer musikalischen Empfindungen und Erfindungen dem Publikum h\u00f6rbar zu machen.<br>Ber\u00fchmte Titel wie &#8222;Yesterday&#8220; von den Beatles oder der amerikanische Klassiker &#8222;I&#8217;m dreaming of a white christmas&#8220;, aber auch die im Jazzsound daher kommenden Volkslieder &#8222;Stille Nacht&#8220; und &#8222;Still, still, weil&#8217;s Kindlein schlafen will&#8220; er\u00f6ffnen in der swingenden Verfremdung eine multikulturelle Perspektive voller Lebendigkeit. Kurze Gedichtvortr\u00e4ge, wie &#8222;Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen&#8220; auf dem Hintergrund einer Spieluhrmelodie, oder &#8222;Markt und Stra\u00dfen stehn verlassen&#8230;&#8220; begleitet von einem dreistimmigen Gesangs ostinato, sorgen f\u00fcr den festen Grund einer adventlich vertrauten Stimmung.<br>Das bunte Programm wurde zudem gew\u00fcrzt mit gesellschaftskritischen Einsprengseln\/Anmerkungen: einem raunzigen Dialog zum Weihnachtsgesch\u00e4ft, der mit einem bezeichnenden Gag die Zustimmung der Zuh\u00f6rer herausforderte: &#8222;Wenn die Sterne in den hell erleuchteten Stra\u00dfen funkeln, was w\u00fcnschen Sie sich dann? &#8211; Einen Kurzschluss&#8220;. oder mit einem nachdenklich stimmenden Text zu Weihnachten, dem wohl sch\u00f6nsten Familienfest, unter dem zentralen Gedanken &#8222;Kinder sind nicht unser Eigentum&#8220;. Immer jedoch bestimmte die eigentliche Botschaft von der \u00fcber alle Grenzen hinweg verbindenden Kraft der Musik den Ablauf des Abends. Die gesanglichen Darbietungen der Velvet Voices waren sensationell.<\/p>\n\n\n\n<p>Bersenbr\u00fccker Kreisblatt<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.corettakurth.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/velvetsfoto-300x207.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-78\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Stimmen weich wie Samt oder rau wie Leinen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frauen-Quartett aus Wien setzte A-cappella-Festival fort<br>Vier Ladies von \u201eVelvet Voices&#8220; eine musikalische Wucht<\/p>\n\n\n\n<p>Der Name passte gut: Weich wie Samt konnten sie sein, die Stimmen der Velvet Voices. Aber ebenso rau und hart wie Leinen, schimmernd wie Seide, transparent wie Gaze. Dem sympathischen, singenden Frauenquartett aus Wien , das am Donnerstagabend im B\u00fcrgerzentrum Soests erstes A-cappella-Festival fortsetzte, fehlte es musikalisch an nichts. H\u00f6chste H\u00f6hen, tiefste Tiefen, K\u00e4rtner-Lied oder Gospel, Pop-Song oder klassisch Angehauchtes \u2013 die vier Ladies in Rot und Schwarz hatten alles drauf.Kein Wunder, jede von ihnen ist eine hochqualifizierte S\u00e4ngerin. Und jede bringt ihre eigene St\u00e4rke in die Gruppe ein: Sopranistin Gerda Rippel aus K\u00e4rnten wirkte zart und zierlich, konnte aber zur wahren Rock-R\u00f6hre mutieren. Band-Gr\u00fcnderin und einzige Nicht-\u00d6sterreicherin, n\u00e4mlich K\u00f6lnerin, Coretta Kurth war H\u00f6henfl\u00fcge zust\u00e4ndig. Miriam Fuchsberger, der Blondschopf, \u00fcbernahm die Moderation und brachte Soul in den Sound. Und Monika Trotz setzte das \u201ebassige\u201c Fundament. Zusammen bildeten sie eine musikalische Wucht, ein kompaktes, aber strukturiertes transparentes Klangpaket. Schloss man die Augen, war kaum auszumachen, wie viele Stimmen da gemeinsam erklangen. Und auch beim Hinschauen wurde erst nach einiger Zeit erkennbar, wer welchen Part sang, so homogen klang ihr Chorgesang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zur\u00fcck zu den Wurzeln<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sie sagten, mit ihrem Programm wollten sie zur\u00fcck zu den Wurzeln gehen. Und tats\u00e4chlich lie\u00dfen sich \u00fcberall pers\u00f6nlichen Erinnerungen entdecken. Bei Eurythmics \u201eSweet Dreams\u201c aus den 80er-Jahren ebenso wie beim schwungvollen \u201eJava live\u201c aus den 50er-Jahren und den vielen Eigenkompositionen. F\u00fcrs Auge gab\u2019s eine witzige, abwechslungsreiche Choreografie. Bei der Musik von Velvet Voices fehlte es an nichts: weder an Instrumenten \u2013 Basslinie und Trompetensolo machte Monika Trotz mit ihrer wandlungsf\u00e4higen Stimme selber \u2013 selbst wenn die Frauen im letzten Song jubelten \u201eIt\u2019s raining men\u201c und wenn die Herrn der Sch\u00f6pfung gern mitgesungen h\u00e4tten. Sogar auf die Mikrofone konnten die S\u00e4ngerinnen verzichten und blieben dennoch \u00fcberzeugend. Das bewiesen sie auch mit ihrer letzten Zugabe: Billy Joels \u201eAnd so it goes\u201c \u2013 v\u00f6llig unplugged, schlicht und ergreifend sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<p>Soester Anzeige<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.corettakurth.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2308-300x180.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-279\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Gl\u00fcckliches \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>A Cappella aus \u00d6sterreich: Die \u201eVelvet Voices&#8220; gastierten im Alten Schlachthof.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Damen sind auf der Suche nach ihren Wurzeln, den biografischen und den musikalischen. Dabei kommt allerhand zusammen. Etwas von den Beatles, Wiegenlieder, wunderbare Schnulzen wie ,,Somewhere Over The Rainbow&#8220;, Volksweisen aus K\u00e4rnten, Gospel, Rock, Pop und selbstkomponierte sph\u00e4rische Klanggem\u00e4lde. Stoff genug genug f\u00fcr ein zweist\u00fcndiges Konzertprogramm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erfolgsgeschichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Donnerstagabend nahmen \u201eVelvet Voices&#8220; ihre Zuh\u00f6rer im Alten Schlachthof mit auf die Suche nach den ,,Roots&#8220; (also den Wurzeln). Die vier Damen kommen aus Osterreich. Sie r\u00e4umen in der Alpenrepublik Preise am laufenden Band ab und f\u00fcllen problemlos die S\u00e4le. Auch jenseit der Grenze breitet sich der gute Ruf der \u201eSamtstimmen&#8220; stetig aus. Auftritte wie der im gut besuchten B\u00fcrgerzentrum tragen dazu bei, dass die A Cappella-Erfolgsgeschichte auch in deutschen Landen weitergeht. Monika Trotz, Gerda Rippel, Coretta Kurth und Miriam Fuchsberger haben alle ein Musikstudium hinter sich und sowohl solistisch als auch in verschiedenen Ensembles bereits musikalische Meriten erworben. Seit 2002 gibt es die ,,Velvet Voices&#8220;. Miriam Fuchsberger ist f\u00fcr Tanja Raich erst k\u00fcrzlich ins Ensemble eingestiegen. Auf den Plakaten ist noch das Konterfei ihrer Vorg\u00e4ngerin zu sehen. Mit geistlicher Musik war das erste Soester A-Cappella-Festival vor zwei Wochen in Neu St.Thom\u00e4 gestartet. Beim zweiten Konzert ein Kontrastprogramm: \u201eVelvet Voices&#8220; arrangieren Jazz, Pop und Rock so, dass ein unverwechselbarer A Cappella-Sound herauskommt. Die einzigen Instrumente sind ihre Stimmen &#8211; auch wenn man sich beim ,,Trompeten&#8220; -Solo von Monika Trotz fragt, wie sie einen so perfekten Klang einzig mit den Stimmb\u00e4ndern hinbekommt. Gesang auf h\u00f6chstem Niveau, charmante und sehr pers\u00f6nliche Moderation mit \u00f6sterreichisch eingef\u00e4rbtem Zungenschlag, dezent dosierte Choreographie und als letzte Zugabe Billy Joels \u201eAnd So It Goes&#8220; ganz ohne elektronische Verst\u00e4rkung &#8211; so etwas nennt man einen richtig sch\u00f6nen Abend. Gl\u00fcckliches \u00d6sterreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Westfalenpost<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Ohrenschmaus und Augenweide<br>Von Bass bis Sopran, und das ohne Mann<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vier Frauen, vier Samtstimmen, alle Stimmlagen:<br>Die Vokal-Gruppe Velvet Voices beweist, dass man auch im Genre des a-cappella- Gesangs sehr gut ohne M\u00e4nner(stimmen) auskommen kann. Coretta Kurth, Gerda Rippel, Miriam Fuchsberger und Monika Trotz singen Arrangements von Jazz- und Popsongs und Eigenes ungek\u00fcnstelt, technisch makellos, kraftvoll und mit Leidenschaft.<br>Swingend, schwebend, einfach mitrei\u00dfend. Einziges Manko des Abends: Er endet &#8211; trotz mehrerer Zugaben &#8211; viel zu fr\u00fch.<\/p>\n\n\n\n<p>(Stephan Pokorny \/ \u00d61)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Feinstes Gewebe<\/strong>&nbsp;hoher musikalischer Kunst, so k\u00f6nnte man bezeichnen, was vier ausgezeichnete S\u00e4ngerinnen, mit glasklaren und durch jahrelanges Training best- geschulter Stimmen dem fachkundigen lungauer Publikum schenkten.<br>Jede der vier Damen des jungen Ensembles &nbsp;&#8222;Velvet Voices&#8220; hat eine abgeschlossene Gesangsausbildung und einige Erfahrung als Jazzs\u00e4ngerin, die sicherlich notwendig sind, um Arrangements mit einer derartigen Vielf\u00e4ltigkeit, voller k\u00fcnstlerisch beachtenswerten Feinheiten, so zu gestalten, dass die emotionale Quintessenz der Chansons voll zum Ausdruck kommen. Jede Note, jede Pause erforderte absolute Stimmbeherrschung, makellose Gesangstechnik mit denen die vier Damen jedes Chancon zum einzigartigen H\u00f6rerlebnis voller musikalischer Raffinessen machten.<br>Und die Tatsache, dass ohne elektronische Verst\u00e4rkung gesungen wurde, vertiefte das wundersch\u00f6ne Erlebnis eines h\u00f6chst anspruchsvollen<br>a-cappella-Konzertes.<\/p>\n\n\n\n<p>(Peter Gschwendtner, Burg Mauterndorf\/ Lungau 05.03.2005)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.corettakurth.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/velvetvoices-pressebild-1-165x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Gold in der Kehle<br>Kultakomben\/<br>Zuh\u00f6rer waren von junger A-cappella Gruppe begeistert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Trompetensolo von. L. Armstrong oder E-Gitarrenkl\u00e4nge eines Beatles Songs, das alles war beim Konzert von vier S\u00e4ngerinnen in den Kultakomben zu h\u00f6ren. Sie brauchten dazu nur den Mund zu \u00f6ffnen. Aber die S\u00e4ngerinnen der A cappella Gruppe \u201eVelvet Voices\u201c konnten mehr, als spektakul\u00e4r Instrumente imitieren.<br>Ihr vierstimmig perfekt auf einander abgestimmter Gesang zwischen Jazz und Pophits bezauberte mit ungew\u00f6hnlichen Klangwelten.<br>Schon nach wenigen Takten zogen die Stimmen von Monika Trotz, Tanja Raich, Gerda Rippel und Coretta Kurth die Zuh\u00f6rer so in ihren Bann, dass eine instrumentale Begleitung gar nicht vermisst wurde.<br>Mit drei Zugaben bedankten sie sich beim begeisterten Publikum.<\/p>\n\n\n\n<p>Staatz-Kautendorf\/N\u00d6N 11.5.2004, Nr. 20, 40 Jg., S. 41<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Die vier attraktiven und vor allem stimmgewaltigen<\/strong>&nbsp;Interpretinnen spannen einen Bogen von Jazz bis Pop. Ihre Lied-Interpretationen weisen dabei gro\u00dfe Eigenst\u00e4ndigkeit auf und bieten dem Besucher somit ein v\u00f6llig neues H\u00f6rerlebnis.<br><em>(N\u00d6- Nachrichten)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Stimmgewaltig und mit eigenst\u00e4ndigem Klang<\/strong>&nbsp;spannen die vier S\u00e4ngerinnen in ihren Interpretationen den Bogen von Jazz bis Pop.<br><em>(Badener Zeitung)<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Das fast zweist\u00fcndige Konzert<\/strong>&nbsp;genoss bemerkenswerten Zuspruch seitens des Publikums. Die studierten Samtstimmen interpretieren die Musikklassiker aus Pop und Jazz stimmgewaltig und selbstbewusst.<br><em>(Badener Zeitung)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Velvet Voices verzauberten das Publikum im Casino Samtstimmen weihnachtlich verpackt Ihrem Namen alle Ehre machten die &#8222;Velvet voices&#8220; bei ihrem Auftritt vergangenen Freitag im CongressCasino Baden.Die a-Cappella-Gruppe versetzte mit ihren Samtstimmen alle Besucher in Weihnachtsstimmung. &#8222;In the mood 4 christmas&#8220; ist der Name der aktuellen Cd und dieser Titel war auch Programm. 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